{"id":1639,"date":"2024-09-01T19:54:31","date_gmt":"2024-09-01T17:54:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/?p=1639"},"modified":"2024-09-01T19:54:31","modified_gmt":"2024-09-01T17:54:31","slug":"jubeljahr-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/?p=1639","title":{"rendered":"Jubeljahr"},"content":{"rendered":"<h3>Alle Jubeljahre wieder<\/h3>\n<div id=\"attachment_1640\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1640\" class=\"size-medium wp-image-1640\" src=\"https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh-300x170.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"170\" srcset=\"https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh-150x85.jpg 150w, https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh-768x435.jpg 768w, https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh-350x197.jpg 350w, https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh-528x297.jpg 528w, https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh-860x484.jpg 860w, https:\/\/www.st-joseph-stadthagen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/turnschuh.jpg 905w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-1640\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: pixabay.com\/de\/photos\/stiefel-eisenbahnschienen-eisenbahn-181744\/<\/p><\/div>\n<p>Es f\u00e4hrt ein Zug nach Nirgendwo \u2026 Dieses Lied sang einst Christian Anders. Der K\u00fcnstler besingt dabei ein zerbrochenes Gl\u00fcck und eine verlorene Liebe, woran ein Mensch fast verzweifeln und den Sinn des Lebens verlieren kann.<\/p>\n<p><strong>Heilige Jahre<\/strong> machen uns deutlich, dass unser Leben eine Pilgerschaft, w\u00f6rtlich \u201ePer ager\u201c \u2013 \u201e\u00dcbers Feld\u201c oder \u201eper eger\u201c \u2013 \u201e\u00dcber die Grenze\u201c ist, die mit Sinn, Heil und einem echten tragenden Ziel verbunden ist.<\/p>\n<p>Papst Franziskus schreibt zum anbrechenden heiligen Jahr 2025: <em>\u201eWir hingegen haben aufgrund der Hoffnung, in der wir gerettet wurden, und mit Blick auf den Lauf der Zeit die Gewissheit, dass die Geschichte der Menschheit und die eines jeden von uns nicht auf einen blinden Fleck oder einen dunklen Abgrund zul\u00e4uft, sondern auf die Begegnung mit dem Herrn der Herrlichkeit ausgerichtet ist. Leben wir also in der Erwartung seiner Wiederkunft und in der Hoffnung, f\u00fcr immer in ihm zu leben: In diesem Geist machen wir uns die innige Anrufung der ersten Christen zu eigen, mit der die Heilige Schrift endet: \u00bbKomm, Herr Jesus!\u00ab\u00a0(Offb\u00a022,20).\u201c<\/em> (aus: \u201eSpes non confundit\u201c, Verk\u00fcndigungsbulle zum hl. Jahr 2025)<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt eines heiligen Jahres steht also die Neubesinnung und Ausrichtung auf Jesus Christus, der wirklich Ereignis, Person und Mittelpunkt der Geschichte geworden ist. Durch ihn gelangen wir zum alles erf\u00fcllenden Ziel: zum ewigen Heil.<br \/>\nPapst Bonifaz VIII. rief im Jahr 1.300 das erste Heilige Jahr aus. Auf einem Fresco in der Laterankirche in Rom stellt der K\u00fcnstler Giotto den Papst mit seiner Verk\u00fcndigungsbulle dar. Damals w\u00fcnschte eine Glaubensbewegung, die sich mit Pilgern und Bu\u00dfe um die Erneuerung des Glaubens m\u00fchte, ein heiliges Jahr.<br \/>\nIn der Folgezeit wurden heilige Jahre zun\u00e4chst auf 100, dann auf 50, 33 und schlie\u00dflich 25 Jahre festgelegt. Neben den ordentlichen heiligen Jahren begeht die Kirche auch au\u00dferordentliche Jahre. So hat Papst Franziskus 2015 ein Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen. Und im Jahr 2033 werden wir ein heiliges Jahr anl\u00e4sslich des Sterbens und der Auferstehung Jesu feiern.<\/p>\n<p>Pfr. Markus Grabowski<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wussten Sie schon, dass \u2026<\/strong><\/p>\n<p>\u2026 wir am 1. \u2013 9. September 24 mit einer Pilgergruppe aus unseren vier Pfarreien auf den Pilgerweg durch Nieder- und Oberschlesien machen? Wir freuen uns auf eine spirituell, kulturell-geschichtlich, landschaftlich und gesellig interessante Pilgerreise von G\u00f6rlitz \u00fcber das Riesengebirge, bis nach Breslau, Nei\u00dfe und Annaberg.<\/p>\n<p>\u2026 wir mit Anthony Tur und Marian Thiele zum 15. September 24 zwei neue pastorale Mitarbeiter in unserem \u00dcPE-Team dazu bekommen? Die beiden jungen Quereinsteiger werden sich in allen Pfarreien in den Gottesdiensten vorstellen.<\/p>\n<p>\u2026 in jedem Kirchort ein Team die Glaubensgeschicke rund um den eigenen Kirchturm in den Blick nimmt? Im Kirchort Rinteln \u2013 St. Sturmius findet sich aktuell eine Leitungsgruppe ein. Im Kirchort Hohnhorst \u2013 St. Canisius kommen Engagierte an diesem Freitag, 30. August 24 zusammen, um ein Team auf den Weg zu bekommen.<\/p>\n<p>\u2026 wir in unseren Pfarreien unbedingt Menschen suchen und brauchen, die ein ehrenamtliches Engagement etwa als WortgottesfeierleiterIn, K\u00fcsterIn (Hessisch) oder auch BeerdigungsleiterIn aus\u00fcben w\u00fcrden. Haben Sie Mut und machen Sie mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Jubeljahre wieder Es f\u00e4hrt ein Zug nach Nirgendwo \u2026 Dieses Lied sang einst Christian Anders. Der K\u00fcnstler besingt dabei ein zerbrochenes Gl\u00fcck und eine verlorene Liebe, woran ein Mensch fast verzweifeln und den Sinn des Lebens verlieren kann. 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